Kürbis Nährstoffe

 

Den Kürbis rechnen die Botaniker zu den Beeren. Die Frucht wird deshalb so hoch geschätzt, weil sie besonders viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe, aber nur sehr wenige Kalorien enthält. Ein Kürbisgericht ist also immer eine rundum gesunde Mahlzeit. Zur Hochsaison im Herbst sollte man seiner Kreativität in der Küche ruhig freien Lauf lassen und sich die wertvollen Kürbis Nährstoffe mit verschiedenen Rezepten zunutze machen. Eine leckere Kürbissuppe beispielsweise gehört doch einfach zu dieser Jahreszeit. Kürbiskerne und das Kürbiskernöl enthalten ebenfalls viel Gutes für die Gesundheit, sind allerdings wesentlich kalorienhaltiger als die Frucht selbst.

Kürbis Nährstoffe im Einzelnen

Die Kürbisfrucht besteht wie Gurken und Melonen bis zu 90 Prozent aus Wasser. Deshalb ist der Kürbis so kalorienarm. Mit nur ungefähr 25 Kilokalorien in 100 Gramm zählt die Großbeere zu den Lebensmitteln, die sich hervorragend für eine gesunde Schlankheitsdiät eignen. Die Farbe und den Inhaltsstoff Beta-Carotin hat der Kürbis mit der Möhre gemeinsam. Diese Substanz ist eine Vorstufe des für die Augenfunktion bedeutenden Vitamin A und stellt somit einen der wertvollsten Kürbis Nährstoffe überhaupt dar. Carotinoide gehören aber auch zu den Antioxidantien, die schädlichen freien Radikalen entgegen wirken und Herz- und Gefäßkrankheiten vorbeugen. Seine harntreibende und flüssigkeitsregulierende Wirkung verdankt der Kürbis dem hohen Kaliumgehalt. Pro 100 Gramm finden sich in der Frucht etwa 300 Milligramm von diesem gesundheitsfördernden Stoff. Für die Verdauung wichtige Kürbis Nährstoffe sind die enthaltenen Ballaststoffe, sie wirken darmregulierend und verhelfen dem Stuhl zu einer optimalen Konsistenz. Die bekannte heilende Wirkung auf Prostataleiden kommt von den Phytosterinen, pflanzlichen Hormonen, die Kürbisse dem Körper ebenfalls liefern. Weitere, segensreiche Kürbis Nährstoffe sind Kalzium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Zink, Selen, die Vitamine E und C, sowie verschiedene B-Vitamine. Diese Substanzen sind zwar nur in geringeren Mengen in der Frucht enthalten, von ihren positiven Wirkungen kann der Kürbisgenießer aber dennoch profitieren.

Kürbiskerne und ihr Öl

Die Kürbiskerne sind im Gegensatz zur Frucht selbst kalorienreich. 100 Gramm der Samen enthalten üppige 500 Kilokalorien. Das ebenfalls reichlich enthaltene Fett zählt zu den gesunden ungesättigten Fettsäuren und ist leicht verdaulich. Das Nahrungsfett dient nicht nur als Geschmacksträger, es erleichtert dem Körper auch die Aufnahme wichtiger Nährstoffe und Vitamine. Deswegen ist das aromatische Kürbiskernöl eine so wertvolle Zutat bei knackigen Salaten und anderen Rohkostgerichten. Es ist besonders reich an dem Spurenelement Selen, das vorbeugend gegen Krebserkrankungen wirken soll. Wer den intensiven Eigengeschmack des Kürbiskernöls nicht mag, muss nicht auf seine heilsame Wirkung verzichten. Das Öl ist auch äußerlich auf der Haut anwendbar, dort kräftigt es sowohl das Bindegewebe als auch die Muskulatur. Viele der wertvollen Kürbis Nährstoffe finden sich besonders konzentriert in seinen Kernen. Die allseits bekannten Wirkungen auf Prostata, Harnwege und Verdauungssystem sind bei weitem nicht die einzigen gesundheitsfördernden Effekte der Kürbissamen. Das enthaltene Vitamin E beugt Alterserscheinungen vor und hilft bei Beschwerden im Klimakterium. Einzig der Leinsamen enthält mehr von diesem wichtigen Vitamin als der Kürbiskern. Die gesundheitsfördernden Kerne wirken gegen Müdigkeit und dienen der Prophylaxe von Arteriosklerose. Auch geschwächtes Bindegewebe profitiert von den segensreichen Inhaltsstoffen des Kürbis und seinen Kernen. Sogar als Aphrodisiakum sollen sich Kürbiskerne eignen.

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