Pflanzliche Potenzmittel

 

    Wer an Impotenz denkt, hat auch gleich die kleinen blauen Pillen vor den Augen, die gegen eine Erektionsstörung eingesetzt werden. Tatsächlich gehört Viagra zu einem der meistkonsumiertesten Medikamente und auch weitere Potenzmittel gehen oft über den Apothekentresen. Dabei braucht es gar keine Chemie, wenn man der erektilen Dysfunktion zu Leibe rücken möchte. Man(n) bezieht seine Kraft einfach aus pflanzlichen Potenzmitteln, ganz ohne Apothekenpflicht und Nebenwirkungen.

    Was in unserer Nahrung steckt


    Wenn man die Ursachen von Impotenz betrachtet, stößt man unweigerlich auf Zivilisationskrankheiten, die von einer schlechten Ernährung herrühren. Dazu gehören Bluthochdruck und Übergewicht genauso wie Herzerkrankungen und Diabetes. Fett und Zucker in großen Mengen begünstigen Potenzstörungen.

    Vielen Männern ist nicht bewusst, was sie ihrem Körper und ihrer Manneskraft mit der Auswahl ihrer Nahrung antun. Sie achten selten so bewusst wie Frauen auf das, was sie essen und entscheiden sich eher für den schmackhaften Grillteller als für den gesunden Salat. Wer seine Potenzstörungen grundlegend in den Griff bekommen möchte, der sollte zuallererst seine Ernährung umstellen und die überflüssigen Kilos herunterbekommen. Selbstverständlich braucht man hierfür ausreichend Disziplin – doch winkt am Ende ein aktives, agiles und glückliches Sexualleben. Wenn es sich nicht lohnt, dafür zu kämpfen, wofür dann?

    Pflanzliche Potenzmittel definieren sich aber nicht nur darüber, was man nicht essen sollte, sondern auch über besonders vorteilhafte Nahrungsmittel, deren Verzehr bei Impotenz förderlich ist.

    Früchte, die die Potenz steigern, gibt es einige. Sie wirken vor allem durch ihre blutdrucksenkenden und gefäßerweiternden Eigenschaften, die eine bessere Durchblutung des Penis und damit eine vollwertige Erektion möglich machen. Neben der Wassermelone eignen sich außerdem erotisch zu verzehrende Bananen, Erdbeeren und Kirschen. Da macht das Naschen zu zweit gleich noch mehr Spaß.

    Scharfmacher sind im wahrsten Sinne des Wortes Ingwer, Chili und Muskatnuss. Ihre anregenden Eigenschaften wirken sich günstig auf die Erektionsfähigkeit aus. Wie wäre es also mit einem feurigen Dinner für Zwei?

    Pflanzliche Potenzmittel sind außerdem Spargel, Pistazien und Knoblauch. Mit letzterem sollte man direkt vor dem Liebesspiel allerdings nur sparsam umgehen. Optimal sind zum Beispiel Knoblauchkapseln. Diese verursachen keinen starken Mundgeruch und sind natürliche Helfer bei Bluthochdruck und Gefäßverengungen.

    Ein wichtiger Nährstoff bei Potenzstörungen ist außerdem Zink, der unter anderem in Fisch, Eiern und Austern enthalten ist. Doch auch durch eine ausgewogene pflanzliche Kost lässt sich das erektionsfördernde Mineral einnehmen.

    Angepriesene „natürliche“ Mittel


    Eine Gefahr bei pflanzlichen Potenzmitteln geht von importierten Tabletten und Tinkturen aus Asien aus. Hier kann man meist die Zusammensetzung nicht genau zurückverfolgen und die Nebenwirkungen sind unüberschaubar. Wenn man über andere pflanzliche Potenzmittel als eine anregende Ernährung zurückgreifen möchte, sollte man am besten einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen und nicht das Experiment der Selbstbehandlung mit Medikamenten beginnen.

    Nutzen Sie die Kraft der Natur und vertrauen Sie auf die natürlichen Inhaltsstoffe von Gemüse, Früchten und Gewürzen. Scharf macht scharf – dieser Grundsatz gilt nach wie vor. Auf Chili con Carne sollten Sie aber vor dem Geschlechtsverkehr lieber verzichten – aus wohlbekannten Gründen.

    amorebio - Naturkost

 

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