Die Potenzstörungen und deren Ursachen

 

    Potenzstörungen und Impotenz betreffen in Deutschland jeden fünften Mann zwischen 30 und 80 Jahren, die Dunkelziffer dürfte höher sein. Damit werden Potenzstörungen zu einer Volkskrankheit, über die so wenig gesprochen wird, wie bei keinem anderen Leiden. Die Ursachen dabei sind vielfältig, sodass Betroffene auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen sollten, um die Symptome nicht zusätzlich durch Ungewissheit und Angst zu verschlimmern.

    Körperliche Potenzstörung


    Impotenz ist in jedem zweiten Fall körperlich bedingt und wird durch Krankheiten oder Störungen hervorgerufen, die nichts mit der Psyche des Mannes zu tun haben. Zu den häufigsten Potenzstörung Ursachen gehört Diabetes, Krebs, Übergewicht und Probleme mit Rücken und Bandscheibe. Doch auch übermäßiger Drogenkonsum, Zigaretten und Alkohol eingeschlossen, führt oft zu Impotenz, genauso wie Hormonstörungen und ein dauerhaft erhöhter Blutdruck. Selbstverständlich fallen die Nebenwirkungen von Medikamenten ebenfalls unter die körperlichen Potenzstörung Ursachen. Erwiesenermaßen können auch Fahrradsattel auf die Dauer zu Impotenz führen.

    Hier hilft kein Abwarten, kein Totschweigen und auch Hausmittel verfehlen ihre Wirkung. Einzig und allein der Arzt kann bei körperlich bedingter Impotenz helfend eingreifen. Doch dazu muss sich Mann erst einmal überwinden und auf den Weg zu einem Fachmediziner machen. An dieser Stelle lässt sich direkt anknüpfen:

    Psychische Potenzstörung


    Eine Kombination aus psychischen und körperlichen Ursachen für die Impotenz liegt bei jedem fünften Mann zugrunde, knapp jeder dritte leidet allein aus psychischen Gründen an Erektionsstörungen. Vor allem Versagensangst kann zur Impotenz führen. Das mag zum einen an den eigenen Anforderungen an sich und seinem Körper liegen, zum anderen kann einen auch das Gegenüber durch Vorstellungen, Wünsche oder allein durch die sexuelle Anwesenheit überfordern.

    Das Hauptsymptom von Potenzstörungen ist die mangelhafte Versteifung des Glieds, sodass der Geschlechtsverkehr nicht durchgeführt werden kann oder abgebrochen werden muss. Wann die Erektion nachlässt und ob sie überhaupt entsteht, ist von Mann zu Mann unterschiedlich. Einige verspüren über Wochen und Monate überhaupt keine Lust auf Sex, andere kommen nicht über das Vorspiel hinaus. Manche können den Liebesakt beginnen, aber nicht zu Ende führen.

    Die alleinige Verabreichung von Medikamenten wird bei psychischen Potenzstörung Ursachen nicht ausreichen. Antidepressiva können zum Beispiel eine Therapie begleiten, doch machen nur die Hälfte des Erfolges aus. Wichtig ist für Männer der Gang zu einer Psychotherapie, Sexual- oder Paarberatung, wo die Ursachen für die Impotenz aufgedeckt und bekämpft werden können. Auch wenn es Mann schwer fällt: reden hilft!

    Potenzstörungen selbst therapieren


    Im Internet wimmelt es geradezu an Möglichkeiten, seine Potenz wieder aufleben zu lassen, einen subjektiv zu kleinen Penis zu vergrößern oder dem Sexualleben in einer Beziehung wieder mehr Erotik zu verleihen. Die meisten Hilfsmittel sind zwar ungefährlich, doch einen wirklichen Nutzen stellen sie nicht dar. Bei einer kurzzeitigen Flaute im Bett können Toys, Pumpen und Co. zwar Schwung ins Schlafzimmer bringen, doch schwerwiegende körperliche und psychische Potenzstörung Ursachen gehören unbedingt in den Zuständigkeitsbereich von Fachärzten.

    Es wird nicht helfen, das Problem nur stillschweigend vor sich her zu schieben und allein an einer Lösung zu basteln. Die Symptome und ängste werden dadurch nur noch größer und verursachen noch mehr Leid, als bis jetzt bereits auf den Schultern des Mannes und seiner Männlichkeit lastet.

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