Reizdarm Medikamente - was helfen kann?

 

Der sogenannte Reizdarm ist eine chronische Krankheit mit vielschichtiger Symptomatik. Da es sich um eine funktionelle Erkrankung handelt, kann der Arzt auch nach eingehenden Untersuchungen keine organische Ursache feststellen und muss sich dem Problem per Ausschlussdiagnostik nähern. Aufgrund der sehr unterschiedlichen Beschwerden, die von Patient zu Patient stark variieren können, gibt es auch die verschiedensten Behandlungsansätze. Die Reizdarm Medikamente, welche der Arzt empfiehlt, orientieren sich an den beim einzelnen Betroffenen individuell auftretenden Symptomen. Das breite Spektrum an möglichen Beschwerden erstreckt sich von Problemen im Magen-Darm-Trakt über Müdigkeit mit Leistungsabfall bis hin zu depressiven Zuständen. Selbst rheumatische Beschwerden können im Rahmen des Reizdarm Syndroms auftreten.

Individuelle Symptome und Medikamente

Da die Symptomatik des Reizdarm Syndroms sehr individuell ist, unterscheiden sich auch die erforderlichen Reizdarm Medikamente von einem Fall zum anderen. Bei krampfartigen Schmerzen werden Reizdarmpatienten meist sogenannte Spasmolytika verschrieben, das sind krampflösende Mittel. Betroffene, die durch ihre Krankheit schwer wiegende psychische Probleme bekommen, müssen häufig Antidepressiva einnehmen. Viele Patienten mit Reizdarm Syndrom leiden an ausgeprägtem Durchfall. Wenn die üblichen Diarrhoe Medikamente nicht mehr helfen, greifen sie oft zu Loperamid, einem opiumähnlichen Mittel, das die Darmmuskulatur vorübergehend ruhig stellt. Solche starken Reizdarm Medikamente sollten aber nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Auch Verstopfung ist ein Problem, welches sehr häufig mit dem Reizdarm Syndrom einhergeht. Bei Abführmitteln ist aber ebenfalls Vorsicht geboten, eine längere, unkontrollierte Einnahme kann sich letztendlich als kontraproduktiv erweisen. Gegen Blähungen werden meist entschäumende Reizdarm Medikamente eingesetzt. Da es sich beim Reizdarm Syndrom um eine chronische Krankheit handelt, sollten die Betroffenen sich nicht ausschließlich bei den konventionellen Medikamenten bedienen, sondern wann immer möglich auf natürliche Mittel zurückgreifen. Diese wirken meist schonender und sind ärmer an Nebenwirkungen.

Natürliche Reizdarm Medikamente

Für die Behandlung des Reizdarm Syndroms hat sich die Traditionelle Chinesische Medizin, kurz TCM, als wirksam erwiesen. Der besondere Vorteil ihrer Methoden besteht darin, dass der Ansatz dieser Medizin grundsätzlich ganzheitlich ist und immer die Psyche mit einbezieht. Da die Psyche beim Reizdarm eine große Rolle spielt und auch als Ursache der Erkrankung in Betracht kommt, eignen sich die chinesischen Arzneirezepturen sehr gut für die Reizdarmbehandlung. Die Mittel haben stets einen Doppeleffekt, sie wirken einerseits auf den Körper und andererseits auf die Seele. So lindern die bitteren Wirkstoffe nicht nur das lästige Sodbrennen, welches beim Reizdarm Syndrom häufig auftritt, sie beruhigen gleichzeitig den Geist. Das tut dem Magen und dem psychischen Befinden gleichermaßen gut. Gegen Verstopfung werden in der TCM wärmende Heilpflanzenmixturen eingesetzt, die neben der anregenden Wirkung auf die Verdauung auch einen positiven Effekt auf seelische Trägheit haben. Eigeninitiative und Zuversicht werden gefördert. Krampflösende Teezubereitungen lockern nicht nur den angespannten Bauch, sie entspannen auch die Psyche. Solche Reizdarm Medikamente rufen immer auch eine Wechselwirkung hervor, was ihre heilenden Effekte noch potenziert. Die körperliche Linderung wirkt sich entspannend auf den Geist aus und das verbesserte seelische Wohlbefinden hat wiederum heilsame Effekte auf die körperlichen Beschwerden. Somit bekämpfen die chinesischen Mittel nicht bloß die Symptome, sondern lindern nachhaltig auf der ganzheitlichen Ebene. Der gereizte Darm kann langfristig zur Ruhe kommen.

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