Vakuumpumpe gegen Potenzstörungen

 

    Eines der ältesten Hilfsmittel gegen Potenzstörungen ist die Vakuumpumpe. Mit dieser lässt sich, sofern sie richtig angewendet wird, die Steifheit des Glieds aufbauen und erhalten, ohne einem hohen Risiko an Nebenwirkungen ausgesetzt zu sein.

    Die Beschaffung einer Vakuumpumpe


    Bei Erektionsstörungen mangelt es meist an einer ausreichenden Durchblutung des Schwellkörpers, sodass der Penis nicht steif werden kann oder während des Liebesspiels wieder erschlafft. Die Gründe dafür sind vielfältig, es können sowohl psychische als auch physische oder eine Kombination aus beiden Ursachen vorkommen. Wichtig ist es, bei mehrmaligen Potenzstörungen einen Arzt, am besten einen Urologen, aufzusuchen, der die genauen Gründe aufdeckt. Erst dann sollte man dazu übergehen, mit Hilfsmitteln selbst die Initiative zu ergreifen und sich eigenhändig zu mehr Ausdauer im Bett zu verhelfen.

    Vakuumpumpen sind über das Internet und in Sexshops erhältlich, jedoch haben sie hier oft eine mindere Qualität. Sofern eine Vakuumpumpe gegen Potenzstörungen medizinisch notwendig ist, kann sie auch vom Arzt verschrieben werden. Die Kosten übernehmen dann sogar die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. In dem Fall wird ein besonders hochwertiges Modell von Apotheken oder einem Sanitärhaus ausgehändigt.

    So funktioniert eine Vakuumpumpe


    Eine Vakuumpumpe gegen Potenzstörungen funktioniert wie jede ihrer Art durch einen manuell erzeugten Unterdruck. Dazu setzt man den Plastikzylinder bis zur Peniswurzel auf das Glied auf und setzt die Pumpe in Gang. Nun wird Blut in den Schwellkörper gezogen, der Penis wird steif. Zur Vorbereitung eignet sich Gleitgel, das sowohl im und am Zylinder, als auch am Penis und dem umliegenden Schambereich verwendet werden sollte. Auch rasierte Schamhaare tragen zur höheren Effektivität bei, da der Zylinder dann besser mit dem Schritt abschließen kann.

    Die Pumpe entfaltet langsam und schonend ihre Wirkung. Zu schnelles, ungeduldiges Pumpen kann zu Schmerzen und damit zu einem vollständigen Versagen der Erektion führen. Am besten ist es, kurz zu pumpen und abzuwarten, da der Penis in diesen Pausen noch nachschwillt. Erst wenn er nicht mehr größer wird, sollte man weiter pumpen. Wichtig: Eine Vakuumpumpe gegen Potenzstörungen ist nicht dafür gedacht, den Penis zu vergrößern, sondern nur um einer Erektion nachzuhelfen. Man sollte Penis nicht versuchen, das Glied über seine normale, erigierte Größe hinaus aufzupumpen!

    Wenn der Penis vollständig erigiert ist, bringt man einen Stauring an der Peniswurzel an, der das Blut daran hindert, zurück in den Körper zu fließen. Die Erektion bleibt somit bestehen. Mit der richtigen Größe muss man ein wenig experimentieren, ein zu großer Ring staut das Blut nicht ausreichend und der Penis erschlafft, ein zu kleiner Ring verursacht große Schmerzen und fördert damit ebenfalls keine langanhaltende Erektion.

    Mit einem passenden Ring kann die Vakuumpumpe gegen Potenzstörungen eine unbeschwerte Erektion für rund 30 Minuten möglich machen. Der Umgang mit der Pumpe erfordert ein wenig Routine, so dass man sich auf jeden Fall bei den ersten Malen genug Zeit und Muße gönnen muss, um sie erfolgreich anzuwenden. Ist der richtige Sitz erst einmal gefunden, ist die Vakuumpumpe ein beliebtes Hilfsmittel bei Potenzstörungen ohne Nebenwirkungen, sofern man sie korrekt anwendet.

    amorebio - Naturkost

 

Buchtipp zum Thema:
365 beste Gesundheitstipps von Prof. Hademar Bankhofer für nur 10,00€ bei amazon.de

Buchtipp zum Thema:
Haarausfall natürlich heilen von Brigitte Hamann ab 8,95€ bei amazon.de



Weitere Seiten:

Kalte Füße

Kleine Wunden

Konzentrationsschwäche


  <<vorheriger Tipp - Durchfall | nächster Tipp - Fieber >>

<<zurück in die Kategorie Gesundheit

Seitenanfang: Vakuumpumpe gegen Potenzstörungen
Naturgesundheit.org - Vakuumpumpe gegen Potenzstörungen